Erfolgreiche GT4-Premiere von Julien Apothéloz

Wie alle Sportler musste sich Julien Apothéloz gedulden, bis die Saison 2020 im Automobilsport losging. Die lange Wartezeit hat ihm nicht geschadet. An seinem ersten Rennwochenende in der ADAC GT4 Germany 2020 feierte er einen Sieg und einen zweiten Platz im Qualifying.

Der GT4-Rookie startete seine Karriere bereits 2010 im Kart-Rennsport. In insgesamt neun Saisons (2010-2018) erreichte er vier Schweizermeistertitel. 2019 bestritt er seine erste Saison im Tourenwagen-Rennsport. Als Rookie konnte er bereits einige Erfolge feiern und stand bei der 5. Veranstaltung auf dem Nürburgring mit Platz 3 das erste Mal auf dem Podest. Die Saison in der TCR Germany konnte er als Vize-Juniorenmeister (Fahrer bis 21 jährig) abschliessen. Am 1. September 2019 gelang es ihm, den Podestplatz vom Nürburgring noch zu toppen, als er zusammen mit seinen Teamkollegen die 24h von Barcelona gewinnen konnte.

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Saison 2020 – Ein entscheidender Schritt
Im Jahr 2020 kam der Wechsel in die ADAC GT4-Germany auf einem Mercedes AMG GT4 des renommierten Teams «HTP WINWARD Motorsport». Es bietet sich eine grosse Chance für Julien, Teil eines der weltweit grössten und erfolgreichsten Mercedes-AMG GT-Rennteams zu sein.

Ebenfalls im Rahmenprogramm der ADAC GT Masters gastierend, finden die GT4-Rennen auf den von Julien bekannten Rennstrecken der vergangenen Saison statt, mit Ausnahme vom Saisonauftakt der GT-Masters auf dem Lausitzring. Die grossen Anmeldezahlen für die Saison 2020 spiegeln das vorhandene Potenzial und Interesse an der noch jungen Serie wider. Logischerweise gilt die GT4 auch als ideales Sprungbrett für diverse GT3 Serien, wie z.B. für die ADAC GT Masters, was längerfristig sein angestrebtes Ziel sein dürfte. Durch die Mercedes-Werksunterstützung, die HTP WINWARD Motorsport geniesst, ist man überzeugt, optimale Voraussetzungen für die Zukunft zu haben. Das angestrebte Ziel, im Jahr 2020 um den Meistertitel in der GT4-Germany zu fahren und dadurch bei Mercedes-AMG weiter in den Vordergrund zu rücken, liegt im Fokus.